Eine Entscheidungsmatrix erstellen und Gewichtungen prüfen.
Die Matrix klärt Vorlieben, wählt aber keine richtigen Gewichte für dich. Prüfe, ob kleine Änderungen die bevorzugte Option wechseln lassen.
Passe den Ablauf an deine Aufgabe an.
Definiere Kriterien, Gewichte und Bewertungsanker vor dem Vergleich. Berechne gewichtete Summen und variiere einflussreiche Gewichte, um Robustheit oder Abhängigkeit von einer engen Präferenz zu zeigen.
- Was du bereitstellst
- Optionen, Kriterien und nutzergewählte Gewichtungen.
- Was du erhältst
- Transparenter gewichteter Vergleich mit Sensitivitätshinweisen.
Sieh dir Eingabe und Ergebnis an.
Beispielhafte Ein- und Ausgabe · ein Lehrbeispiel, kein tatsächlicher WebAct-Durchlauf
Beispiel Eingabe
Decision scores use 1–5, higher better. A: speed 5, cost 2. B: speed 3, cost 5. Compare equal weights with speed 0.8 and cost 0.2.
Vollständiges Beispiel
Equal weights: A = 5 × 0.5 + 2 × 0.5 = 3.5 B = 3 × 0.5 + 5 × 0.5 = 4.0 B ranks first. Speed-heavy weights: A = 5 × 0.8 + 2 × 0.2 = 4.4 B = 3 × 0.8 + 5 × 0.2 = 3.4 A ranks first. The preferred option depends on the decision owner's priorities; the matrix does not choose those priorities.
Lade diese Eingabe in den Prompt und kopiere ihn zum Ausprobieren nach WebAct. Dein Ergebnis kann vom Beispiel abweichen.
Entscheidungen und Fehlerbehebung.
Wer sollte die Gewichte festlegen?
Der Entscheidungsverantwortliche sollte sie setzen oder genehmigen. Das Werkzeug erklärt Wirkungen, soll aber keine entscheidenden Prioritäten erfinden.
Warum kehrt eine kleine Änderung die Rangfolge um?
Die Optionen liegen nach diesen Kriterien nahe beieinander. Zeige Abwägung und Sensitivität statt eines angeblich klaren Siegers.
Probiere es mit deiner eigenen Quelle.
Ersetze das Beispiel im Aufgaben-Prompt durch dein Material. Behalte nötige Anforderungen bei und kopiere die Aufgabe nach WebAct.
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