Keywords ausschließen, ohne nützliche Suchanfragen zu blockieren.
Ein teurer Suchbegriff ist nicht automatisch irrelevant. Prüfe Bedeutung, Keyword-Option und Geschäftskontext, bevor du einen Ausschluss vorschlägst.
Passe den Ablauf an deine Aufgabe an.
Gruppiere Suchbegriffe nach tatsächlicher Bedeutung und Kampagnenzweck. Empfiehl Ausschlüsse nur bei klar unerwünschter Intention, halte das vorgeschlagene Übereinstimmungsverhalten fest und lasse mehrdeutige Anfragen zur Prüfung offen.
- Was du bereitstellst
- Suchbegriffsbericht und Ausrichtungsregeln.
- Was du erhältst
- Ausschlusskandidaten mit Begründungen und Hinweisen auf Mehrdeutigkeit.
Sieh dir Eingabe und Ergebnis an.
Beispielhafte Ein- und Ausgabe · ein Lehrbeispiel, kein tatsächlicher WebAct-Durchlauf
Beispiel Eingabe
Campaign sells paid bicycle repairs and is not recruiting. Review repair jobs and repair services. Return exclusion candidates with a reason; do not apply campaign changes.
Vollständiges Beispiel
repair jobs: employment intent; candidate for a narrowly scoped exclusion after reviewing the campaign's match behavior. repair services: service intent; retain for performance review. Do not exclude the broad word repair, which is central to the offer.
Lade diese Eingabe in den Prompt und kopiere ihn zum Ausprobieren nach WebAct. Dein Ergebnis kann vom Beispiel abweichen.
Entscheidungen und Fehlerbehebung.
Sollten teure Begriffe automatisch ausgeschlossen werden?
Nein. Kosten und Relevanz sind unterschiedliche Fragen. Prüfe Conversion-Belege und Intention, bevor du einen möglicherweise weiterhin nützlichen Begriff ausschließt.
Warum blockierte ein Ausschluss nützliche Dienstleistungssuchen?
Prüfe den Übereinstimmungsumfang und gemeinsame Wörter. Begrenze den Ausschluss auf die unerwünschte Intention statt auf einen breiten Leistungsbegriff.
Probiere es mit deiner eigenen Quelle.
Ersetze das Beispiel im Aufgaben-Prompt durch dein Material. Behalte nötige Anforderungen bei und kopiere die Aufgabe nach WebAct.
Aufgabe anpassen und kopieren ↑