So prüfst du barrierefreie Beschriftungen eines Formulars.
Prüfe den programmgesteuerten Namen und den sichtbaren Kontext. Text in der Nähe allein schafft möglicherweise keine zugängliche Zuordnung.
Passe den Ablauf an deine Aufgabe an.
Prüfe den programmgesteuerten Namen jedes Elements und seine Verbindung zur sichtbaren Beschriftung. Kontrolliere explizite und umschließende Labels sowie passende ARIA-Verweise; melde fehlende oder irreführende Namen mit Elementposition. Ergänze manuelle Prüfung, wo automatische Verfahren die Bedeutung nicht erkennen können.
- Was du bereitstellst
- Gerenderte Formularfelder und Bedienelemente.
- Was du erhältst
- Fehlende zugängliche Beschriftungen und unklare Namen.
Sieh dir Eingabe und Ergebnis an.
Beispielhafte Ein- und Ausgabe · ein Lehrbeispiel, kein tatsächlicher WebAct-Durchlauf
Beispiel Eingabe
Supplied markup: <span>Email</span><input id="email" type="email">. No other naming attributes. Correct the label association.
Vollständiges Beispiel
Finding: the visible caption has no programmatic association with the input. Proposed markup: <label for="email">Email</label> <input id="email" type="email"> Verify the id is unique and the control's accessible name is Email in the complete page.
Lade diese Eingabe in den Prompt und kopiere ihn zum Ausprobieren nach WebAct. Dein Ergebnis kann vom Beispiel abweichen.
Entscheidungen und Fehlerbehebung.
Ersetzt Platzhaltertext eine dauerhafte Formularbeschriftung?
Er kann beim Tippen verschwinden und ersetzt kein klares zugeordnetes Label zuverlässig. Prüfe die sichtbare und die programmgesteuerte Benennung.
Warum wird eine sichtbare Bildunterschrift nicht als Feldbeschriftung vorgelesen?
Vielleicht fehlt eine gültige Zuordnung wie ein passendes for/id-Paar. Prüfe die Beziehung statt nur die räumliche Nähe.
Probiere es mit deiner eigenen Quelle.
Ersetze das Beispiel im Aufgaben-Prompt durch dein Material. Behalte nötige Anforderungen bei und kopiere die Aufgabe nach WebAct.
Aufgabe anpassen und kopieren ↑