So exportierst du eine später nutzbare Recherche-Leseliste
Eine Leseliste ist hilfreich, wenn Titel, Links und kurze Relevanznotizen zusammenbleiben. Sie hilft, zum Material eines Projekts zurückzukehren, statt eine Spur von Browsertabs nachbauen zu müssen.
Beginne mit dem richtigen Material.
- Was du bereitstellst
- eine ausgewählte, sichtbare Ressourcen- oder Nachrichtenliste.
- Das beabsichtigte Ergebnis
- Titel, URLs, angezeigte Daten und Hinweise zur Lesepriorität anhand des Nutzerthemas speichern.
So funktioniert der Ablauf.
Erfasse die vorliegenden Verweise und ordne sie nach der Recherchefrage. Bewahre Autoren- oder Veröffentlichungsangaben, sofern verfügbar, und erkläre die Relevanz, ohne eine ungelesene Quelle als vollständig geprüft darzustellen.
Was du am Ergebnis prüfen solltest.
Prüfe URLs und doppelte Datensätze vor dem Teilen. Fehlende bibliografische Angaben sollten als zu klärende Lücke stehen bleiben, statt mit plausiblen Autoren, Daten oder Titeln ausgefüllt zu werden.
Prüfe in der Markdown-Vorschau neben dem Text auch Überschriften, Listen und Links. Bewahre Quellenverweise im Dokument auf, damit Prüfer wichtige Aussagen auf dein bereitgestelltes Material zurückführen können.
Lerne am ausgearbeiteten Beispiel.
Das herunterladbare Markdown-Beispiel zeigt eine mögliche Gliederung des Ergebnisses. Lies es neben dem Quellbeispiel und unterscheide dokumentierte Fakten, vorgeschlagene Formulierungen und noch offene Fragen.
Das bereitgestellte Beispiel dient zur Veranschaulichung. Es ist kein aufgezeichneter Durchlauf mit deinen Daten.
Beispiel herunterladen ↓Nutze es mit deinem eigenen Material.
- Öffne die gewünschte Quelle und aktiviere WebAct in diesem Tab.
- Kopiere die Aufgabe aus dem oberen Seitenbereich, ergänze nötige Felder oder Wünsche und prüfe die vorgeschlagenen Aktionen.
- Vergleiche das erste Ergebnis mit deiner Quelle. Bitte bei Bedarf um eine konkrete Korrektur oder Verfeinerung.